Erfahrungsberichte gesundheitlicher Art mit Kälte
Hier können Sie auch Ihre gesundheitliche Erfahrung mit Kälte teilen. Schreiben Sie diese an info@kaeltenetzwerk.ch Wir teilen diese Geschichte gerne mit anderen interessierten Menschen.
von Michael Harms www.safespaceforchange.de
Mein Leben als Manager in einem internationalen Rückversicherungsunternehmen mit Zuständigkeit für die Region Asien-Pazifik kostete mich 28 Jahre lang sehr viel Kraft.
Auch familiäre Themen und Schicksalsschläge forderten mich so sehr, dass ich chronisch erkrankt war, im Besonderen plagte mich eine 20 Jahre dauernde soziale Phobie und plötzlich auftauchende Depressionen.
Nach vielen Therapieansätzen und bewusst ausgesuchten Coachings bekam ich meine Gesundheit zurück und änderte meine berufliche Karriere um 180 Grad.
Ich arbeite seitdem als Heilpraktiker für Psychotherapie und Coach in eigener Praxis und als Dozent für Gesundheits- und Veränderungsthemen.
Leider gab es trotz dieser positiven Wende immer noch plötzlich wiederkehrende und mir schwer erklärliche depressive Episoden, die überfallartig mein Leben beeinträchtigten.
Bis ich während der Pandemie die Wim Hof-Atmung und die Möglichkeiten der Kälte-Exposition entdeckte.
Durch die Beschäftigung mit der Wissenschaft der Kälte wurde diese mein Nummer Eins-Mittel zur endgültigen Bewältigung meiner depressiven Episoden und Migräneanfälle.
Die Kälte wurde für mich als ehemaligem Warmduscher zum Freund.
Heute genieße ich den Wechsel der Jahreszeiten und den natürlichen Rhythmus der Natur.
Ich wurde ICE-Coach, habe unzählige Menschen in die Kälte und durchs Eis begleitet und nutze diesen natürlichen Reiz auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit als Heilpraktiker für Psychotherapie in Deutschland.
Die Kälte ist kostenlos und zeigt uns all unsere verdeckten Seiten, um an ihnen zu wachsen.
Willst du mehr über meine Arbeit und meine Geschichte wissen, schau auf meine Website.
Mein Name ist Patrick Boillat, wohnhaft im Kanton Bern, verheiratet, Familienvater von zwei wunderbaren Töchtern – und Gründer von
Cool Bär. Was mich ausmacht? Eine ungewöhnliche Reise, die mich vom klassischen Berufsalltag hin zu meiner wahren Berufung geführt hat.
Ich bin seit 28 Jahren als Versicherungsberater tätig – strukturiert, leistungsorientiert, immer auf der Überholspur. Vor fünf Jahren zog mein Körper und meine Seele jedoch die Notbremse: Burnout.
Ein tiefer Einschnitt, der alles verändert hat.
Doch dieser Wendepunkt wurde zum Startschuss einer neuen, faszinierenden Lebensphase. Durch bewusstes Atmen, Eisbaden und tägliche Achtsamkeit fand ich zurück ins Leben – klarer, gesünder und kraftvoller als je zuvor.
Heute bin ich zertifizierter Atem- und Kältecoach und begleite Menschen dabei, ihre innere Stärke zu entdecken.
zu Elli Kolb; Bloggerin und Autorin
von A.S.
Das kalte Wasser hat mich zurück ins Leben geholt.
von B.P.
"Juni 2023. Plötzlich zogen sich die Wolken über mir zusammen. Unmöglich gegenzusteuern. Das Gefühl der inneren Panik war ständig präsent. Medikamente wurden mir verweigert mit der Begründung, ich könnte ja alle auf einmal schlucken. Mein Mann war zwar hilfsbereit aber hilflos.
Was mir blieb waren: Die Natur, ein Mantra und das Eisbaden.
Dank dem Schub an Glückshormonen beim 2-Minuten-Eisbad, der sich zuverlässig automatisch einstellt, blitzte wieder Licht durch meine innere Dunkelheit. Ich begann mich selbst wieder zu spüren.
Innerhalb 6 Monaten kam ich aus meiner depressiven Episode.
Wichtig zu wissen => Du bist nicht allein!"
von Ramon Herzig
3 Grad Wassertemperatur – und plötzlich war mein Kopf still. 😲
Jedes Jahr einmal: Der Europäische Tag der Depression – ein Thema, das mich persönlich tief berührt.
Ich weiss, wie es sich anfühlt, wenn das Gedankenkarussell nicht stoppt, Energie fehlt und jede Motivation verschwindet.
Dann entdeckte ich das Eisbaden – und wurde zu einer überraschenden Kraftquelle:
🤯 Es stoppte mein Gedankenkarussell
⚡️ Gab mir Energie
🤗 Holte mich ins hier und jetzt
Eisbaden ersetzt keine Therapie – aber für mich war und ist es eine wichtige Stütze auf dem Weg aus dem Tief.
Ich bin überzeugt: Ich bin kein Einzelfall. Regelmässiges Eisbaden kann ein starker Boost sein, um bei einer Depression zusätzlich zu einer Therapie zu unterstützen.
Hi, ich bin Sukkhadas und ich war ausgebrannt. So ausgebrannt, dass ich beim Zähneputzen einschlief und meine Einkäufe mich nach Hause schleppten.
Dann entdeckte ich die Wim-Hof-Methode, und mein Leben drehte sich in wenigen Tagen um 180 Grad. Ich hatte wieder Freude, ich hatte Kraft, und ich wollte die Methode unbedingt mit anderen Menschen teilen.
Darum bin ich seit 2018 zertifizierter Wim Hof Method Instructor. Das heißt, ich kann dir zeigen, wie du mit erprobten Atemtechniken, Kältetraining und Meditation mehr im Hier und Jetzt lebst. Entspannt, gesund, fokussiert und voller Energie.
Mein altes Leben sah nicht so lebendig aus.
Ich ackerte von morgens bis nachts in der Werbebranche und im Marketing, wollte Geld verdienen und Karriere machen. Der Job kam zuerst und danach nichts mehr. Kein Sport. Keine Freunde. Keine Reisen. Keine Natur. Ich war einfach zu fertig für alles, was ich eigentlich liebte.
Dann kam dieser Dienstagmorgen. Meine Chefin und ich fuhren zu einem Meeting nach Hamburg, und sie sagte: „Sukkha, schieß mal ein paar Ideen rüber.“ Aber ich konnte nicht schießen. Ich war leer. Und statt Ideen kamen immer öfter Infekte. Dann Burnout und Depressionen. Dann sechs Wochen Tagesklinik.
Auf dieses Leben hatte ich keinen Bock mehr. Aber ich hatte auch keine Kraft, das zu verändern. Zum Glück halfen mir der Zufall und die Wim-Hof-Atmung. Eine Freundin schwärmte auf Instagram von der Wim-Hof-Atemtechnik, von mehr Fokus und mehr Energie. Super, genau das brauchte ich. Also legte ich mich aufs Bett, atmete drei Runden mit der Technik und … BÄMM!
Plötzlich fühlte ich mich leicht, war voller Freude und explodierte fast vor Tatendrang. Ab diesem Tag atmete ich jeden Morgen nach dem Wim-Hof-Prinzip, und das wirkte. In meiner schweren Phase war ich einkaufen, merkte zu Hause, dass ich die Milch für das Müsli meines Sohnes vergessen hatte und legte mich auf die Couch. Jetzt war das anders. Ich war zwar auch ab und an schusslig, aber dann stellte ich die Einkäufe in die Küche und ging noch mal zum Supermarkt.
Als nächstes probierte ich das Eisbaden aus.
Dafür musste ich mich echt überwinden, weil ich selbst im warmen Indien immer der Erste mit Jacke war, wenn der Abend an den Strand kam. Trotzdem füllte ich meine Badewanne mit kaltem Wasser und setzte mich rein. Zwei Minuten. Dann sprang ich aus der Wanne und schrie vor Glück: „YEESSS! Scheiße, fühl ich mich gut!“ Mein Sohn kam ins Bad angerannt und fragte, ob ich okay sei. Und ich sagte: „Ja, so okay war ich schon lange nicht mehr.“